Endlich wieder ein neues Album der Woche. Entdeckt in der Pause vom Pale/Tomte Konzert in Hamburg. Heute im Kopfhörer: Maritime – we the vehicles. Früher war der Frontmann mal bei The Promise Ring. Die Emo-Opis werden sich vielleicht daran erinnern. Die Musik ist gerade ganz nach meinem Geschmack. Wie heißt es so schön auf der Seite des Lables: “Chris Walla, Ben Gibbard, are you guys listening to this?” Texte wollen nicht so recht Sinne ergeben. So oder so, die richtige Platte, um dem Frühling ein Wenig Melancholie entgegen zu setzen. Mp3 hier und da.Archiv für April 2006
Neues Album der Woche
Mittwoch, 26. April 2006
Endlich wieder ein neues Album der Woche. Entdeckt in der Pause vom Pale/Tomte Konzert in Hamburg. Heute im Kopfhörer: Maritime – we the vehicles. Früher war der Frontmann mal bei The Promise Ring. Die Emo-Opis werden sich vielleicht daran erinnern. Die Musik ist gerade ganz nach meinem Geschmack. Wie heißt es so schön auf der Seite des Lables: “Chris Walla, Ben Gibbard, are you guys listening to this?” Texte wollen nicht so recht Sinne ergeben. So oder so, die richtige Platte, um dem Frühling ein Wenig Melancholie entgegen zu setzen. Mp3 hier und da.Deepest Sender
Mittwoch, 26. April 2006
Und wieder ein neuer Versuch die Kontrolle über mein Blog wieder zu erlangen. Heute probier ich mal die “Deepest Sender” Erweiterung für Firefox aus. Da mein alter Client immer nur einen Link pro Artikel hinbekommen hat, kommt jetzt der ultimative Test: Zack. Sieht ganz passabel aus bis jetzt…
Aus dem ersten Stock sieht man besser
Montag, 24. April 2006
Prominenter Besuch bei Johann im Büro. Oliver Korittke ist heute Mittag für zwei Stunden auf dem Haverkamp rumgelungert.
Klar, dass es die großen deutschen Stars dahin zieht wo die lebenswerteste Stadt der Welt am schönsten ist. Grund waren wohl Dreharbeiten für eine der nächsten Wilsberg Folgen.
Eigentlich wollten wir dem Olli ja eine Tasse Kaffee anbieten. Leider war kein frischer mehr da und die halbvolle Kanne hatte schon das Wochenende hinter sich. Da die Milch auch schon in den bröckchenhaften Aggregatszustand übergegangen war, musste er sich dann doch mit dem ZDF Catering zufrieden geben.
Zarte Erfolge mit dem Blogging-Tool: Ein Bild und vier Links eingefügt. 40 prozentige Effizienz bis jetzt.
Die Bahn – Fortsetzung
Sonntag, 23. April 2006Bei der Bahn spukt’s. Wagen 33 im ICE von Berlin nach Köln war heute auf mysteriöse Weise verswunden. Ergebnis: 44 Fahrgäste mit Platzreservierung, die auf den Schaffner einreden. Daher Sitzplatz mit direkter Fluchtmöglichkeit für mich. Meine Nebenfrau erzählt mir dann, dass am Freitag auf den Weg nach Berlin eben der Wagen 33 auch schon weg war. Was noch? Die Rosa-Luxemburg-Stiftung wird zunehmend von WASG/Linkspartei Jungkadern unterwanderd. Hoffe mal Matze und Jan können und werden diesen Tendenzen etwas entgegensetzen. Kreuzberg, Kevin, Urs, Markus und zumindest 2 Katrins waren wie immer gut zu mir. … und mein Editor für’s Blog verweigert immer noch den Dienst. Hoffe also, dass der große Admin am Freitag zur Party in der Wolbecker Str. 62 erscheint.
Testcard
Samstag, 15. April 2006
Lesestoff. Testcard ist ein Anthologie zur Popgeschichte und Poptheorie in deutscher Sprache. Erscheint halbjährlich, mittlerweile sind 14 Ausgaben verfügbar. Inhaltlich geht es alles, was irgendwie mit Popkultur zu verbinden ist. Wenn ich das richtig verstanden habe, sind die Beiträge im Einklang mit den so genannten "Cultural Studies" zu sehen. Soll heißen, es geht oft um Diskurse, Identitäten und Ideologien. Sprachlich meistens zwischen wissenschaftlichem Artikel und Feuilleton. Politisch irgendwo links.
Besonders empfehlen kann ich bis jetzt #14 (discover america) und #13 (black music). Darin finden sich unteranderem Artikel zu: Hip-Hop Kultur als zeitgenössische Form des Black Freedom Struggle, Riot Grrrl- Bewegung, Spike Lee Filmen, USA/Israel und die Linke, den Bad Brains und Destiny’s Child.
Leseprobe aus dem zuletzt erwähnten Artikel: "Mit Jay-Z, so hießt es, verbindet Beyonce mehr als nur Musikalisches und Geschäftliches. Dass der kommerziell erfolgreichste Rapper der Gegenwart mit seinem weiblichen Pendant imR’n'B auch eine >private< Liaison eingeht, entspricht der neofeudalen Struktur einer Entertainmentindustrie, die den Faktor Prominent als Unique Sales Point längst von seinen Ursachen entkopplet hat. Prominenz ist zu einer abstrakten Währung geworden, undurchsichtig in ihrer Entstehung und doch irgendwie amtlich wie eine Börsennotierung. Wie sich Prominenz durch Paarbildung potenziert, wie große Empires zu größeren Empires zusammengeführt werden, das lässt sich nirgendwo so schön studieren, wie im R’n'B und HipHop."
Mein Editor macht mir das Leben schwer, und zu doof/faul für html bin ich immer noch. Daher:
http://www.testcard.de